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Soll Valve in seine Spiele auch politische Statements und Gesellschaftskritik einbauen? |
Archiv
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Ja |
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569 |
43.8 % |
Nein |
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514 |
39.57 % |
Weiß nicht |
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216 |
16.63 % |
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Insgesamt: |
1.299 Stimmen |
100 % |
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von Trineas, 26.10.2011 18:27 Uhr, beendet |
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Natürlich soll Valve das machen, genauso wie Gesselschaftskritik in Filmen und Bücher vorkommt!
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26.10.2011, 19:04 Uhr |
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Soweit ich das interpretiere haben sie das mit Half-Life (vor allem Teil 2) schon gemacht. Und sie können das sehr gerne weiterhin machen.
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26.10.2011, 19:59 Uhr |
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Solange die Kritik allgemein bleibt und nicht irgendwie länderspezifisch wird, ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden.
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26.10.2011, 20:00 Uhr |
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Hallo,
solange die Kritik zum Spiel passt und die atmosphäre nicht zerstört bin ich voll dafür.
Ich finde auch, dass die Entwickler ihre Kritik gut umsetzten können, weil man u.a. dem Spieler zB gesellschaftskritische entscheidungen überlassen könnte bzw. ihn direkt in diese situation bringt und dadurch wohl den effekt verstärkt. bei FallOut 3 war das ja auch ein bisschen so....okay manchmal auch übertrieben, aber ihr wisst wohl was ich meine, das könnte man mit einer ausgefuchsten story sogar richtig interessant machen schätze ich...aber so viel neues wäre das jetzt auch nicht!
Gruß
Frohman
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26.10.2011, 20:41 Uhr |
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26.10.2011, 21:14 Uhr |
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Wenn dies auf eine künstlerische Weise (welche zumeist sowieso verschiedene Interpretationen offen lässt) geschieht, bin ich vollkommen dafür dem freien Lauf zu lassen!
Es würde bloss die Tatsache bestätigen, dass Spiele auch eine Form von Kunst sind.
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26.10.2011, 22:01 Uhr |
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Zitat: Original von λ Blutspender λ Soweit ich das interpretiere haben sie das mit Half-Life (vor allem Teil 2) schon gemacht. Und sie können das sehr gerne weiterhin machen.
| Das sehe ich genauso.
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27.10.2011, 01:25 Uhr |
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Gesellschaftskritik ja, politische Statements, nein. Man soll Valve nicht irgendeiner Partei zuordnen können.
Habe mit "Ja" abgestimmt.
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27.10.2011, 13:51 Uhr |
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Als ob Half-Life 2 nicht sozial- und politkritisch ist.... 
Aber kann mich meinen Vorschreibern hier auch nur anschließen.
Vor allem bei Spielen ist es möglich den Spieler mehrere Sichtweisen einnehmen zu lassen und virtuell "durchleben" zu lassen, was vll noch mehr zum Nachdenken anregt, als bei einem Buch oder Film, da man dort schließlich "nur" bloßer Beobachter ist.
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27.10.2011, 14:53 Uhr |
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27.10.2011, 17:37 Uhr |
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Ist das auf Deus Ex bezogen?
Zur Frage: Ja auf jeden fall!
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27.10.2011, 23:22 Uhr |
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Spezifische politische Statements würden Valve schaden, weil sich daran alle Spieler der Spiele (und vielleicht auch Publisher/Entwickler, die Steam nutzen könnten), die anderer Meinung sind, stören. So wie in HL2 wäre es natürlich in Ordnung.
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28.10.2011, 05:07 Uhr |
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Spezifische politische Statements sind natürlich immer eine heikle Sache... da sollten sie von absehen. Gesellschaftskritik hingegen befürworte ich, hab deswegen auch mit "ja" abgestimmt. Sie sollte allerdings gut in die Story eingebaut werden, sonst wirkt es gezwungen und zerstört die Atmosphäre. Wie bereits erwähnt ist das ja bei den HL-Teilen schon gut umgesetzt worden, weiter so!
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28.10.2011, 16:35 Uhr |
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Ich denke, dass Gesellschaftskritik definitiv einen Platz in Valves Spielen hatte, hat, haben sollte und haben wird.
Politische Statements (darunter verstehe ich so etwas wie "Es lebe der Kommunismus" oder "Wählt McKain") haben da aber ganz sicher nichts zu suchen.
Daher hab ich mal mit "Ja" abgestimmt.
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29.10.2011, 22:46 Uhr |
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Also ich finde, man sollte inen Entwickler nicht zwingen, Statements einzubauen. Dieser Zwang wird einem ja mit dem Wort "soll" suggeriert.
Doch wie hier schon gesagt wurde, hat HL2 schon Kritik eingebaut und würde auch anders wohl nicht so gut funktionieren. Von mir aus, kann Valve also tun und lasen, was sie wollen, solange der Kunde nicht darunter zu leiden hat. 
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30.10.2011, 10:25 Uhr |
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01.11.2011, 17:28 Uhr |
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Bücher und Zeitschriften wie in Deus Ex würde ich mir wünschen. Am besten sie beinhalten wissenschaftlcihe Aspekte als Hintergrundinformation.
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02.11.2011, 00:25 Uhr |
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Zitat: Original von filL Solange die Kritik allgemein bleibt und nicht irgendwie länderspezifisch wird, ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden.
| HAHA. Im nächsten Spiel kritisieren sie dann die engstirnige Politik der USK 
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04.11.2011, 13:23 Uhr |
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...du weißt schon, dass ich damit politische Aspekte (u.a. vorrangig auf USA bezogen) meinte?
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04.11.2011, 20:11 Uhr |
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Ein Spiel soll ein Spiel sein und wer Sachen in Nichts hereininterpretiert ist selber Schuld. Ich seh HL2 nicht als irgendwelche Pseudokritik sondern einfach nur als ein Spiel mit einer guten Story in der die Combine die Bösen sind und es Rebellen gibt die sich dagegen auflehnen. Punkt.
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09.11.2011, 19:12 Uhr |
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